Andreas Hüttinger, CEO Keller Lufttechnik AG, St. Gallen. © Keller Lufttechnik AG

Moderne Absauganlage in der Produktion: Direkte Erfassung von Stäuben und Aerosolen schützt Mitarbeitende und sichert Produktqualität. © Keller Lufttechnik AG

Integration einer effizienten Filterlösung in den Gesamtprozess minimiert Kreuzkontaminationen und erhöht Anlagenverfügbarkeit. © Keller Lufttechnik AG

Das PCF-1-System steht für Containment-Technik in Aktion. Es ermöglicht sichere Filterwechsel ohne Staubemission – für GMP-konforme, energieeffiziente Prozesse. © Keller Lufttechnik AG

«Entscheidend ist nicht das einzelne Gerät, sondern der Gesamtprozess»

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Absaugtechnik in Chemie und Pharma braucht mehr als leistungsfähige Geräte. Andreas Hüttinger, Geschäftsführer von Keller Lufttechnik Schweiz, erklärt, warum ganzheitliches Prozessverständnis Sicherheit, Stabilität und Langfristigkeit sichert.

Reine Luft an Produktionsarbeitsplätzen ist für die Schweizer Chemie- und Pharmaindustrie weit mehr als eine Komfortfrage. Sie ist zentral für den Schutz der Mitarbeitenden, für die Produktqualität und für stabile Produktionsprozesse. Keller Lufttechnik, 1903 im schwäbischen Kirchheim unter Teck gegründet und seit 1977 mit einem Standort in der Schweiz vertreten, entwickelt und realisiert dafür Absaug- und Filterlösungen für anspruchsvolle industrielle Anwendungen.

Während Entwicklung und Fertigung im deutschen Mutterhaus erfolgen, begleitet der Schweizer Standort Kunden insbesondere in Beratung, Projektaufgleisung, Service, Inspektionen und bei der Modernisierung bestehender Anlagen. Die Anwendungen reichen von der sicheren Erfassung explosionsfähiger Stäube über Containment- Lösungen für hochaktive Substanzen bis zur energieeffizienten Reinigung grosser Abluftmengen.

In vielen Unternehmen werden Absaug- und Luftreinigungssysteme primär als Peripherie wahrgenommen – funktional notwendig, aber nicht Teil der eigentlichen Wertschöpfung. In der Praxis können sie jedoch eine kritische Rolle spielen, etwa im Hinblick auf Arbeitssicherheit, Produktreinheit, die Vermeidung von Kreuzkontaminationen oder den sicheren Umgang mit explosionsfähigen Stoffen. Werden Emissionen anlagenseitig zuverlässig erfasst, lassen sich Arbeitsabläufe vereinfachen, der Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung reduzieren und sichtbar, wenn die Lufttechnik nicht isoliert betrachtet, sondern konsequent in den Gesamtprozess integriert wird.

Im Gespräch ordnet Andreas Hüttinger ein, wie Keller Lufttechnik Projekte in Chemie und Pharma angeht und welche Fragestellungen dabei im Vordergrund stehen und weshalb ein ganzheitliches Prozessverständnis entscheidender ist als die reine Auswahl einzelner Geräte.

Herr Hüttinger, welche Bedeutung hat der Schweizer Markt für Keller Lufttechnik – gerade in Chemie und Pharma?

Andreas Hüttinger: Die Schweiz ist für uns ein anspruchsvoller Markt mit stark regulierten Prozessen. Viele Unternehmen legen grossen Wert auf Sicherheit, Qualität und eine hohe Anlagenzuverlässigkeit. Das passt sehr gut zu unserer eigenen Ausrichtung. Seit 1977 sind wir hier mit einem eigenen Standort präsent, der Beratung, Service und Projektbegleitung übernimmt.

Gleichzeitig arbeiten viele Chemie- und Pharmaproduzenten international. Als Familienunternehmen mit Präsenz in Europa, den USA und Asien verfügen wir über Erfahrung mit unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen. Diese Unterschiede müssen in Projekten mitgedacht werden – gerade dann, wenn Anlagenkonzepte international vergleichbar oder skalierbar sein sollen.

Welche Anwendungen begegnen Ihnen in Chemie, Pharma und Life Sciences am häufigsten?

Wir betreuen ein breites Spektrum – vom Mischen und Wiegen über das Tablettenpressen und Kapselbefüllen bis hin zu Coating-Prozessen. Gerade bei den klassischen Operationen wie Mischen/Dosieren und Befüllen werden feine Partikel freigesetzt, die gezielt erfasst und abgeschieden werden müssen.

Je nach Emissionsverhalten setzen wir dafür verschiedene Trockenfiltertechnologien für Oberflächen- und Tiefenfiltration, aber auch Nass- und Aerosolabscheider ein, wobei alle diese technischen Lösungen aus unserer eigenen Entwicklung stammen. Entscheidend bei der Auswahl ist jedoch nicht das einzelne Gerät, sondern der Gesamtprozess. Wir betrachten alle Emissionsquellen entlang des Produktionsablaufs und analysieren, wie sich Stoffe im realen Prozess verhalten. Nur so lassen sich Lösungen entwickeln, die Mitarbeitende schützen, die Produktqualität sichern und Maschinen langfristig funktionsfähig halten.

Wie gehen Sie bei der Auslegung einer Absauganlage vor?

Wir beginnen immer mit einer detaillierten Analyse des Prozesses. Dabei geht es darum, zu verstehen, wo Stäube, Aerosole oder Lösemitteldämpfe entstehen, unter welchen Bedingungen sie auftreten und wie sie sich im Verlauf verändern. Auf Basis von Erfahrungswerten, Datenbanken und – falls erforderlich – Tests lassen sich dann realistische Sicherheitsbandbreiten festlegen.

Erst wenn dieses Gesamtbild vorliegt, entscheiden wir, welche Technologie sinnvoll ist. Neben der Abscheidetechnologie berücksichtigen  wir auch Betriebszustände, Reinigungsanforderungen, Validierbarkeit und die spätere Anpassbarkeit der Anlage. Ziel ist keine Standardlösung, sondern eine Anlage, die zu den realen Prozessbedingungen passt und sich langfristig stabil betreiben lässt.

Im Bereich Gefahrstoffe bieten Sie das PCF-1-System an. Wie funktioniert das im Kontext der Pharmaindustrie?

Containment ist in der Pharmaindustrie ein zentrales Thema, insbesondere bei hochpotenten Wirkstoffen oder bei toxischen Produkten. Das PCF-1-System wurde genau für solche Anwendungen entwickelt. Es ermöglicht einen kontaminationsfreien 
Filterwechsel, ohne dass Staub austreten kann. Durch ein spezielles Safe-Change- Filtergehäuse lassen sich die Filterkassetten in einem geschlossenen Prozess, in Fachkreisenauch Bag-In/Bag-Out-Verfahren, entnehmen.

Für grössere Luftmengen lassen sich mehrere Module unter Beibehaltung des Containment- Schutzes kombinieren, sodass wir sehr flexible Anlagenkonzepte aufbauen können. Wichtig ist jedoch: Containment beginnt nicht am Filter, sondern am Prozess. Wir analysieren zuerst, wo Stäube entstehen und wie sie sich verhalten. Ziel ist, nur so viel Material abzusaugen wie notwendig, um die Produktionsanlage effizient zu betreiben. Das verbessert die Standzeiten der Anlage, erhöht die Verfügbarkeit und verbessert gleichzeitig die Ausbeute des Prozesses.

Für Kunden in regulierten Umgebungen ist zudem entscheidend, dass Abläufe validierbar sind und sich gut in bestehende GMP-Strukturen integrieren lassen. Wir beraten zu den Grenzwerten und Schutzmassnahmen, die im jeweiligen Prozess erforderlich sind. So entsteht ein Containment-Konzept, das sowohl die Mit Wartungs- oder Filterwechselprozesse sicherer gestalten. Solche Effekte werden häufig erst arbeitenden schützt als auch stabile Produktionsbedingungen gewährleistet.

Wo liegen die Unterschiede zur klassischen Metall- oder Gussindustrie?

In der Metall- oder Gussindustrie stehen robuste Prozesse und hohe Durchsätze im Vordergrund. In Chemie, Pharma und Life Sciences sind diese Anforderungen ebenfalls wichtig, zusätzlich prägen allerdings regulatorische Vorgaben, Hygieneanforderungen sowie der Schutz von Mitarbeitenden und Produkten die Auslegung. Prozesse müssen validierbar, zuverlässig und reproduzierbar sein und genau das kann eine effiziente Absauganlage positiv beeinflussen.

Hinzu kommt die Anlagenverfügbarkeit. In der Metallbearbeitung ist ein Stillstand bereits ärgerlich, in der Chemie- und Pharmaindustrie kann er sich darüber hinaus unmittelbar auf Chargen oder Qualitätsfreigaben auswirken. Viele Prozesse laufen im Batchbetrieb mit engen Zeitfenstern. Entsprechend müssen Anlagen stabil arbeiten und wenig anfällig für Störungen sein.

Wo besteht in der Praxis häufig Klärungsbedarf, wenn Unternehmen erstmals über eine neue Absauglösung nachdenken?

Wir erleben oft, dass sich das Verhalten eines Stoffes je nach Prozessschritt stark verändert.Ein Material kann als Granulat unkritisch wirken und als feiner Staub oder Aerosol plötzlich explosionsfähig sein. Solche Unterschiede sind nicht immer offensichtlich und erfordern eine genaue Analyse jedes Prozessschritts.

Ein weiterer Punkt sind Bestandsanlagen. Viele laufen seit Jahren zuverlässig, ohne dass überprüft wird, ob sie noch aktuellen Sicherheits- oder Hygieneanforderungen entsprechen. Gerade in regulierten Branchen lohnt es sich, hier genauer hinzuschauen und gegebenenfalls nachzurüsten.

Wie gehen Sie bei explosionsfähigen Stäuben vor?

Explosionsschutz beginnt immer mit einer realistischen Risikobewertung. Relevant ist, in welchen Prozessschritten ein zündfähiges Staub- Gas-Luft-Gemisch entstehen kann. Auf dieser Basis werden geeignete Schutzmassnahmen definiert – von konstruktiven Lösungen bis zu organisatorischen Massnahmen.

Wir arbeiten seit vielen Jahren in ATEX-relevanten Anwendungen und kennen die entsprechenden Normen und regulatorischen Vorgaben sehr gut. Wir verfügen über geeignete Verfahren und Werkzeuge, um einzuschätzen, welche konstruktiven 
oder organisatorischen Massnahmen erforderlich sind. Dazu gehören beispielsweise Entkopplungslösungen, flammenlose Druckentlastungen oder Explosionsunterdrückungseinrichtungen.

Ziel ist ein Sicherheitskonzept, das zur tatsächlichen Gefährdung und zum Prozess passt. Viele Risiken lassen sich bereits durch eine geeignete Erfassung, stabile Strömungsverhältnisse und eine saubere Prozessführung deutlich reduzieren. Damit bieten wir Unternehmen die nötige Sicherheit, ohne Anlagen unnötig zu verkomplizieren oder zu überdimensionieren. Das schafft robuste Systeme und gibt den Betreiberinnen und Betreibern langfristige Planungsund Produktionssicherheit.

Welche Rolle spielen Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung bei Absauganlagen?

Energieeffizienz ist heute ein zentrales Thema, gerade weil Absauganlagen häufig im Dauerbetrieb laufen. Entsprechend gross ist das Einsparpotenzial, wenn man Anlagen ganzheitlich plant. Dazu gehören für uns nicht nur effiziente Abscheidetechnologien, sondern auch eine intelligente Führung von Zu- und Abluft sowie der Einsatz von Wärmerückgewinnungssystemen.

In vielen Anwendungen lässt sich ein grosser Teil der Abluftenergie wieder nutzbar machen – etwa zur Vorwärmung der Zuluft oder zur Unterstützung bestehender Heizsysteme. Ergänzend setzen wir auf intelligente Volumenstromregelungen, die den Luftbedarf an den tatsächlichen Prozess anpassen. Das senkt den Energieverbrauch, ohne die Abscheideleistung oder die Sicherheit zu beeinträchtigen.

Gerade in der Schweiz sind zudem Förderprogramme ein wichtiges Thema. Viele Unternehmen wissen nicht, dass Investitionen in energieeffiziente Absauganlagen förderfähig sein können. Auch das berücksichtigen wir frühzeitig in der Projektplanung.

Wie sichern Sie die Verfügbarkeit zentraler Anlagen?

Die Verfügbarkeit beginnt bereits bei der Auslegung. Wir planen Anlagen so, dass sie auch unter wechselnden Betriebsbedingungen zuverlässig arbeiten. Wartungsfreundlichkeit, gute Zugänglichkeit kritischer Komponenten und klar definierte Wartungsintervalle sind dabei zentral. Ergänzend können Monitoringlösungen, Ersatzteilkonzepte und präventive Inspektionen zum Einsatz kommen, um den Anlagenzustand laufend zu überwachen und ungeplante Eingriffe zu vermeiden.

In sensiblen Produktionsbereichen spielt zudem die Anlagenstruktur eine wichtige Rolle. Statt rein zentraler Systeme setzen wir häufig auf Gruppenlösungen, bei denen einzelne Prozesse nicht vollständig voneinander abhängig sind. So lassen sich Redundanzen schaffen und wir vermeiden, dass ein einzelner Ausfall ganze Produktionslinien betrifft. Für Chemie- und Pharmaunternehmen bedeutet das mehr Betriebssicherheit, höhere Flexibilität und eine bessere Planbarkeit im Alltag.

Hinzu kommt die langfristige Perspektive: Viele Anlagen sind über Jahre oder Jahrzehnte im Einsatz, während sich Prozesse, Produkte oder regulatorische Anforderungen verändern. Wir unterstützen deshalb nicht nur beim Neubau, sondern auch bei Inspektionen, Wartungen, Umrüstungen oder gezielten Nachrüstungen. Ziel ist es, die Anlage kontinuierlich an die aktuellen Anforderungen anzupassen und ihre Verfügbarkeit dauerhaft sicherzustellen.

Welche Anforderungen werden aus Ihrer Sicht künftig besonders prägend für Chemieund Pharmaunternehmen sein?

Wir sehen, dass die Anforderungen insgesamt komplexer werden. Regulatorische Vorgaben nehmen zu, gleichzeitig steigen die Erwartungen an Prozesssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Für viele Unternehmen bedeutet das, dass sie ihre bestehenden Anlagen und Prozesse regelmässig überprüfen und weiterentwickeln müssen – nicht zwingend, weil etwas nicht funktioniert, sondern um langfristig regelkonform und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ein klarer Trend ist die stärkere ganzheitliche Betrachtung von Produktionsprozessen. Absaugtechnik wird nicht mehr isoliert gesehen, sondern als Bestandteil von Qualitätssicherung, Arbeitssicherheit und stabilen Abläufen. Das betrifft sowohl den Umgang mit Emissionen und Kreuzkontamination als auch Themen wie Anlagenverfügbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und Energieeinsatz.

Grosse Potenziale sehen wir zudem im Bereich Monitoring, Störungsdiagnose und in der Optimierung von Volumenströmen. Unternehmen möchten besser nachvollziehen können, wie Anlage und Prozess miteinander interagieren. Wenn Maschinen unterschiedlich ausgelastet sind, lässt sich der Volumenstrom entsprechend anpassen. Digitalisierung eröffnet hier zusätzliche Möglichkeiten, etwa durch vorausschauende Wartung – insbesondere in Anlagen mit Mehrschichtbetrieb. Sie haben viele Branchen im Blick.

Wohin entwickelt sich die industrielle Luftreinhaltung insgesamt?

Wir sehen derzeit drei Entwicklungen, die branchenübergreifend relevant sind. Erstens wächst der Bedarf an Containment. Immer mehr Prozesse arbeiten mit sensitiven, toxischen oder hochpotenten Stoffen, was höhere Anforderungen an den Schutz von Mitarbeitenden, Produkten und Umgebung mit sich bringt. Containment wird damit zu einem festen Bestandteil moderner Produktionskonzepte.

Zweitens nimmt der Automatisierungsgrad weiter zu. Anlagentechnik wird intelligenter, Monitoring und Fehlererkennung präziser. Systeme liefern mehr Informationen über ihren Zustand und ihr Zusammenspiel mit dem Prozess. Das ermöglicht eine frühere Erkennung von Abweichungen und eine planbarere Wartung.

Drittens gewinnt Beratung an Bedeutung. Prozesse werden komplexer, regulatorische Anforderungen vielfältiger. Entsprechend steigt der Bedarf an Partnern, die den gesamten Prozess verstehen und Lösungen entwickeln können, die fachlich sauber ausgelegt sind und sich langfristig betreiben lassen. In dieser Kombination aus technischer Kompetenz, Prozessverständnis und langjähriger Erfahrung sehen wir bei Keller Lufttechnik den Benchmark, an dem sich die weitere Entwicklung der industriellen Luftreinhaltung orientieren wird.

Zur Person

Andreas Hüttinger ist Geschäftsführer der Keller Lufttechnik AG in St. Gallen und seit über 25 Jahren in der industriellen Luftreinhaltung tätig. Der diplomierte Maschinenbauingenieur mit Schwerpunkt Verfahrenstechnik hat an der RWTH Aachen studiert und verfügt über eine fundierte technische Ausbildung, die für komplexe Prozesse in Chemie, Pharma und Life Sciences relevant ist. 

Seine Laufbahn begann 1999 bei Keller Lufttechnik als Vertriebsingenieur. Von 2000 bis 2008 war er Sales Director für Keller in den USA und sammelte Erfahrung in globalen Projekten sowie mit unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen. Seit 2008 leitet er die Schweizer Gesellschaft als CEO.

Hüttingers Expertise liegt an der Schnittstelle von Verfahrenstechnik, Anlagenauslegung und Prozessverständnis. Er qualifiziert sich durch langjährige Praxis in Absaug-, Filter- und Containment- Lösungen für regulierte Industrien.

Sein Anspruch: Technik konsequent in den Gesamtprozess einbetten – für Arbeitssicherheit, Produktqualität, Verfügbarkeit und Energieeffizienz.

Angetrieben wird er durch direkten Kundenaustausch und das Ziel, technisch wie wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu entwickeln. Qualitativ hochwertige Beratung, offene Kommunikation und ganzheitlicher Umwelt- schutz – für Mensch, Maschine  und Umgebung – prägen seine Arbeit. Stets minimiert er Energieverbrauch und CO₂-Fussabdruck in tragfähigen Anlagenkonzepten. 

EVENTS

aqua pro

Schweizer Fachmesse für die Bereiche Trinkwasser, Abwasser und Gas

Datum: 4.-6. Februar 2026

Ort: Bulle (CH)

Paris Packaging Week

Weltweit grösste Messe für Verpackungsinnovationen in der Parfüm-, Kosmetik- und Körperpflegeindustrie

Datum: 5.-6. Februar 2026

Ort: Paris (F)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 10.-13. Februar 2026

Ort: Nürnberg (D)

ZHAW-IFM Day

Fachtagung über aktuelle Themen und Herausforderungen im Facility Management (FM)

Datum: 6. März 2026

Ort: Wädenswil (CH)

Additive Manufacturing Forum

Europäische Leitkonferenz und Fachausstellung für additive Fertigung

Datum: 10.-11. März 2026

Ort: Berlin (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 24.-26. März 2026

Ort: Stuttgart (D)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 24.-27. März 2026

Ort: München (D)

Trendtage Gesundheit Luzern

Veranstaltung für aktuelle Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen

Datum: 25.-26. März 2026

Ort: Luzern (CH)

Global Industrie

Messe für den gesamten industriellen Sektor in Frankreich und darüber hinaus

Datum: 30. März-02. April 2026

Ort: Paris (F)

PaintExpo

Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik

Datum: 14.-17. April 2026

Ort: Karlsruhe (D)

LogiPharma 4.0

Veranstaltung für die Pharmalogistik und die Lieferketten in der Pharmaindustrie

Datum: 14.-16. April 2026

Ort: Wien (CH)

Hannover Messe

International Messe für alle Technologien rund um die industrielle Transformation

Datum: 20.-24. April 2026

Ort: Hannover (D)

Techtextil

Internationale Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe

Datum: 21.-24. April 2026

Ort: Frankfurt am Main (D)

Siams

Fachmesse für Mikrotechnik

Datum: 21.-24. April 2026

Ort: Moutier (CH)

Swiss Biotech Day

Internationale Konferenz für die Biotechnologiebranche

Datum: 4.-5. Mai 2026

Ort: Basel (CH)

IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 4.-7. Mai 2026

Ort: München (D)

London Lab Live

Fachmesse und Konferenz für die Zukunft von Laboren

Datum: 6.-7. Mai 2026

Ort: London (GB)

interpack

Internationale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und die zugehörige Prozessindustrie

Datum: 7.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

SENSOR + TEST

Internationale Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik

Datum: 9.-11. Juni 2026

Ort: Nürnberg (D)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 20.-21. Mai 2026

Ort: Zürich (CH)

The Pharma Days

Veranstaltung für Zusammenarbeit, Innovation und Geschäftswachstum in der pharmazeutischen Industrie

Datum: 27.-28. Mai 2026

Ort: Genf (CH)

Swissmem Industrietag

Konferenz für die Berufsbildung in der Schweizer Tech-Industrie

Datum: 23. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

CosmeticBusiness

Internationale Fachmesse für die Kosmetik-Zulieferindustrie

Datum: 10.-11. Juni 2026

Ort: München (D)

EPHJ-EPMT-SMT

Internationale Ausstellung für Uhrenindustrie, Mikrotechnologie und Medizinaltechnik

Datum: 10.-12. Juni 2026

Ort: Genf (CH)

GS1 Excellence Days

Konferenz für Innovationen und Lösungen im Bereich der Standardisierung, Identifikation und Geschäftsprozesse

Datum: 18. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

FILTECH

Internationale Fachmesse für Filter- und Trenntechnologie

Datum: 30. Juni-02. Juli 2026

Ort: Köln (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Basel (CH)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

W3+ Fair Jena

Events für Hightech-Innovationen aus den Schlüsseltechnologien Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Jena (D)

Rehacare

Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege

Datum: 23.-26. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

VISION

Weltleitmesse für industrielle Bildverarbeitung

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

IFAS

Internationale Fachmesse für den Schweizer Gesundheitssektor

Datum: 20.-22. Oktober 2026

Ort: Zürich (CH)

CPHI

Weltweit führende Messe für die pharmazeutische Industrie

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Frankfurt (D)

electronica

Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik

Datum: 10.-13. November 2026

Ort: München (D)

SEMICON Europa

Europäische Leitmesse für Mikroelektronik

Datum: November 2026

Ort: München (D)

AUTOMA+

Kongress für die Pharmaindustrie mit Konzentration auf die digitale Transformation und Automatisierung

Datum: 16.-17. November 2026

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

VALVE WORLD EXPO

Weltweite Leitmesse für Industrie-Armaturen

Datum: 1.-3. Dezember 2026

Ort: Düsseldorf (D)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

LASER World of PHOTONICS

Weltleitmesse und Kongressfür Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

SINDEX

Schweizer Messe für industrielle Automatisierung

Datum: 31. August- 2. September 2027

Ort: Bern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

AQUA Suisse

Schweizer Fachmesse für kommunales und industrielles Wassermanagement

Datum: 1.-2.Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 9.-17. Mai 2028

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis