Seit Januar 2026 ist Jérome Garcin General Manager von Bristol Myers Squibb (BMS) für die Schweiz und Österreich. In dieser Funktion leitet er die operativen Geschäfte in beiden Ländern und gestaltet deren strategische Ausrichtung sowie die organisatorische Leistungsfähigkeit. Garcin ist seit September 2024 General Manager für die Schweiz und erweitert nun seinen Verantwortungsbereich auf die österreichische Niederlassung.
Breite Führungserfahrung in der Pharmaindustrie
Garcin bringt mehr als 20 Jahre globale Erfahrung in der Pharmaindustrie in seine neue Rolle ein. Er hatte leitende Positionen in Europa und den USA inne, unter anderem in den Therapiebereichen Herz-Kreislauf und Onkologie sowie als Head of U.S. Oncology Sales. Die Kombination aus internationaler Managementerfahrung und tiefem Verständnis für verschiedene Therapiegebiete soll die Position von BMS in der Region weiter stärken.
Fokus auf Innovation und lokale Verankerung
«Ich freue mich sehr über diese Gelegenheit und sehe in der Schweiz und Österreich starke Standorte für wissenschaftliche und medizinische Innovation. Mit unserer starken Präsenz in den Bereichen Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Bristol Myers Squibb fest in der lokalen Forschungslandschaft verankert», sagt Jérome Garcin.
Bedeutung von Partnerschaften im Gesundheitssystem
Während BMS die Verpflichtung zur Wissenschaft betont, hebt Garcin auch die Rolle der Zusammenarbeit hervor. «Starke Partnerschaften innerhalb des Gesundheitssystems sind die Grundlage, um Innovation voranzutreiben und die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern», erklärt er. Damit unterstreicht BMS den Anspruch, gemeinsam mit Akteuren im Gesundheitswesen den Zugang zu innovativen Therapien für Patientinnen und Patienten in der Region weiter auszubauen.